Bewerbungschaos!

Endlich fertig mit dem Studium, genauer gesagt mit dem zweiten Studium. Ich kann mir endlich einen richtigen Job suchen. Juhu!
Bewerbungen schreibe ist nicht so mein Ding, wenn ich ehrlich bin. Wenn ich ganz ehrlich bin, prokrastiniere ich schon manchmal sehr extrem um mich vor den Anschreiben zu drücken. Dabei möchte ich wirklich sehr gerne eine neue Arbeit. Nun aber manchmal und im Moment wird es immer besser, mache ich die Unterlagen dann doch fertig. Nein, mal ehrlich, das mit dem Bewerbungen rausschicken läuft mittlerweile gut. Nur irgendwie werden mit permanent Stolpersteine in den Weg gelegt. der Stein des heutigen Tages: Mein zweites Diplomzeugnis ist falsch. Der Titel meiner zweiten Diplomarbeit ist auf dem Zeugnis derselbe wie auf meiner ersten Diplomarbeit. Langsam überkommt mich das Gefühl, dass der liebe Gott nicht will dass ich arbeite. Das ist wirklich ärgerlich. Nun stecke ich in dem Zwiespalt, das ich heute Bewerbungen wegschicken wollte, diese sogar schon eingetütet sind ich aber falsche Unterlagen darin habe. An ein neues Zeugnis komme ich nun mal eben auch nicht dran, die zuständige Dame ist ja erst am Montag wieder da……grrrrrrrr
Dann wird es vermutlich auch mal wieder einige Tage dauern bis ich das Zeugnis habe.
Irgendwie läuft es bei mir, wenn was schief läuft, so richtig schief.
Angefangen hat das Chaos schon am 11.12.08. Ich war in der Information der Arge und habe mal gefragt wie das denn läuft, falls ich keine Beschäftigung zum 01.03.09 finden sollte. Das heißt wie das mit der Versicherung etc. aussieht. Außerdem teilte ich ihm mit, dass ich mich gerne Arbeitssuchend melden möchte, damit ich vielleicht das Online-Portal der Agentur für Arbeit besser nutzen kann. Der Mann gab mir Unterlagen, zwei Termine und meinte: „füllen Sie das aus und gehen Sie zu den Terminen, der eine Termin ist zur Leistungsberechnung, der andere zur Arbeitsvermittlung“. Ich habe den Herrn zu Anfang des Gespräches deutlich darauf hingewiesen, dass ich noch keine Leistungen beantragen möchte und das ich bis Ende Februar noch Studentin, bzw. immatrikuliert bin. Außerdem fragte ich ihn, ob ich noch andere Unterlagen benötige. „Nein, brauchen Sie nicht, nur das was in den Unterlagen steht“. Fünf Tage später erscheine ich bei meiner Leistungsberechnerin. Ich habe schon ein schlechtes Gewissen, weil mir noch Lohnabrechnungen fehlen, die konnte ich so schnell nicht alle organisieren. Das erste was sie mir dann mitteilt ist: „Ich kann leider nichts für sie tun, sie sind noch nicht exmatrikuliert. Erst mit einer Exmatrikulationsbescheinigung können Sie einen Antrag stellen“. Meine Antwort: „Ich möchte ja auch wenn überhaupt, erst am März ALG II, das habe ich Ihrem Kollegen auch so mitgeteilt!“ Ihre Antwort: „Das tut mit Leid, das Sie falsch informiert wurden, falls Sie noch fragen haben sollten, dann rufen Sie mich einfach direkt an.“ Etwas genervt, aber gleichzeitig auch erleichtert trete ich auf den Flur. Die Sachbearbeiterin geht nach mir heraus und sagt zu Ihrer Kollegen: „Der ……. hat schon wieder jemanden falsch vermittelt!“ Darauf antwortet die Kollegin: „den sollten die wirklich mal rauswerfen!“ Ganz schön heftig, denke ich mir, dass die so von ihren Kollegen vor anderen sprechen. Ich bin zwar verärgert, weil mich der Typ nicht korrekt informiert hat, aber so was kann ja mal passieren. Ärgerlich ist nur, das ich einige Stunden mit dem zusammensuchen der passenden Unterlagen verbracht habe, in der Zeit hätte ich besser Bewerbungen schreiben können. Am nächsten morgen kann ich dann endlich zur Arbeitsvermittlung der Arge. An der Anmeldung kommt der nächste Knaller: „Sie benötigen ihren Pass, eine Meldebescheinigung und eine Freizügigkeitsbescheinigung bevor sie zu ihrem Arbeitsvermittler können“ „Bitte was?“ Ist meine spontane Reaktion, „wieso hat mir das denn keiner mitgeteilt, ich habe doch extra gefragt ob ich noch Unterlagen benötige und der Herr an der Information der Arge hat meinen ausländischen Ausweis gesehen!“ „Die Sachen benötigen Sie aber, besorgen Sie diese bis 11 Uhr oder kommen Sie morgen früh wieder“ Das läuft ja wirklich hervorragend! Nun radle ich natürlich direkt zum Rathaus um im Ausländeramt eine Freizügigkeitsbescheinigung zu beantragen. Aber das hat natürlich mittwochs zu! Super, ganz toll. Also bin ich Donnerstagmorgen hin, nach einigem hin und her erhalte ich meiner Bescheinigung und fahre zur Arbeitsvermittlung der Arge. Heute sitzt ein anderer Mann an der Anmeldung, der schaut sich die Unterlagen gar nicht an. Ganz großes Tennis, sag ich dazu nur! Aber ich kann ja endlich zur Arbeitsvermittlung, denke ich. Während ich warte fülle ich einen dämlichen Bogen aus, den man meiner Meinung nach zur Optimierung der Arbeitszeit über Computer direkt in das System eingeben können sollte. Als ich endlich dran komme, tippt der Mann mit einem schlechten Zwei-Finger-Suchsystem meine Angaben ein. Es dauert eine Dreiviertelstunde! Dann möchte er mir einen Termin geben, bei meiner zuständigen Arbeitsvermittlerin. Die kann aber keinen über das Computersystem mitteilen, deswegen wollen die mir einen zuschicken. Als ich darauf hin erwidere das ich ja nächste Woche (die Weihnachtswoche) nicht da sei kommt dann heraus das ich mich dann eh noch nicht Arbeitssuchend melden kann, weil ich die ersten drei Monate meiner Arbeitssuchenden Zeit nicht verreisen darf. Als ob jemand bei denen in der Woche arbeitet! Ich bin ziemlich wütend und verschwinde. Gesetz ist Gesetz, klar, aber was mich wirklich nervt ist die Kette falscher Informationen die vorher war. Den ganzen Kram hätte ich eher wissen können. In einer Woche habe ich somit bestimmt 10 Stunden damit verbracht mich um Kram der Arge zu kümmern den ich nicht hätte machen brauchen.
Im neuen Jahr melde ich mich dann endlich Arbeitssuchend. Es kommt heraus, das ich doch nicht zur Arbeitsvermittlung der Arge kann, weil ich ja zurzeit noch keine Leistungen beantrage. Echt toll! Schon wieder eine Stunde mehr verschwendet. Am Schluss lande ich bei der Agentur für Arbeit, mal sehen wie es dort weiter geht.

Mein Leitspruch: Nett lächeln und winken! :-)

Tja, was mache ich jetzt mit meinen Bewerbungen? Ich tüte sie aus und lege eine Notiz dazu. Das ist die einzige Lösung die mir im Moment einfällt. ;-)

Flohalarm!

Stress!

Ich habe drei Bisse am Bein und die jucken. Der saloppe Kommentar meiner Chefin: „Das sind eindeutig Flohbisse! Ganz eindeutig, drei Stück nah beieinander in einer Linie.“ Na super! Nicht das ich im totalen Diplomstress bin und so was gerade nicht gebrauche kann. Dazu bin ich ja schon manchmal ein kleiner Panikmacher und überlege spontan, was ich machen soll. Erst mal Mama her ordern…. Für den Fall der Fälle….
Bevor ich das tue, rufe ich meine liebste Freundin an. Ich höre durch den Hörer wie es förmlich „Oh nein!“ in ihrem Kopf schreit. Aber sie bleibt wie sie nun einmal ist oberflächlich recht ruhig und sagt: „Geh einfach direkt zum Arzt!“ Ich hadere noch kurz mit mir, bin dann schon kurz vor dem Panikheulkrampf…… STOPP! Ruft da eine Stimme in meinem Kopf! Reiss dich zusammen. Ich sage meiner Freundin „gut, ich werde jetzt nicht panisch und fahre zum Arzt.“ Vor der Praxis ist es dann wie es sein soll: „Wir machen Urlaub…..“ Super! Ich renne zum Vertretungsarzt, in der Hoffnung, dass der nicht um 17:30 Uhr schließt. Dort angekommen offenbare ich der Sprechstundenhilfe auf ihre Anfrage was ich denn eventuell hätte meine Vermutung. Ich bin ja schließlich ein ehrlicher Mensch. Sie schickt mich ins Wartezimmer und ich bekomme mit, wie sie die andere Sprechstundenhilfe fragt, ob sie mich nicht besser direkt zur Ärztin lassen sollen, falls es wirklich Flöhe sind. Das ist schon irgendwie befremdlich, das ich recht schnell dran kommt, aber vielleicht sollte ich in Zukunft immer sagen, das ich denke das ich Flöhe oder Läuse habe ;-)
Nein, so etwas mache ich nicht. :-)
Nun, die Ärztin fragt ob ich Tiere habe oder an einem anderen Ort übernachtet habe – dieses beneine ich. Anschließend sieht sie sich die Stiche an und erklärt: „Flohbisse haben einen leichten Blaustich, ihre Stiche aber nicht.“ Mich hat wohl nur eine undankbare Stechmücke erwischt, die sich mehrfach an mir vergriffen hat. Ein Glück!
:-) ;-) :-P

In der Straßenbahn

Nach dem ich mich drei Monate im Ausland aufgehalten habe, werde ich in Deutschland auch schon wieder mit „freundlichen“ Umgangsarten konfrontiert. Aber bevor ich zur „freundlichen“ Anmache komme, die Vorgeschichte….
Ich sitze in der Straßenbahn und will Richtung FH fahren. Mein Sitzplatz ist relativ nah beim Fahrer, auf einem Viere und ich sitze entgegen der Fahrtrichtung, also Rückwärts. Eine Haltestelle nach mir steigt ein Jugendlicher ein und setzt sich auf den anderen Vierer, aber in Fahrtrichtung. Da ich mit den Gedanken wo anders bin und aus dem Fenster schaue, beachte ich niemand weiter in der Bahn. An der nächsten Haltestelle klopft dann ein Herr an das Fenster an dem ich sitze und zeigt mit einer Geste nach unten. Ich schaue zur anderen Seite und sehe nur, wie sich der Jugendliche bewegt, weiß aber überhaupt nicht, was los ist. Der Herr steigt dann in die Bahn ein und blökt mich an: „Wenn Sie Courage hätten, würden Sie auch was sagen!“ Ich bin ziemlich irritiert und deswegen ist meine Reaktion: „Äh, bitte, was? Worum geht es eigentlich?“ Er, ziemlich aggressiv: „Soll ich es noch mal wiederholen?“ Ich, immer noch irritiert: „Nein, ich habe Sie verstanden, aber ich weiß nicht worum es geht!“ Er, immer noch aggressiv: „Der Jugendliche hatte seine Füße auf dem Sitz!“ Ich: „Hm, das ist mir nicht aufgefallen!“ Nun bin ich ja meistens ein aufmerksamer Mensch, aber das war mir wirklich nicht aufgefallen. Einen Tag vorher ist eine Freundin von mir operiert worden und meine Gedanken waren halt wo anders um ehrlich zu sein. Seine Reaktion auf meine Unwissenheit: Er sah mich schräg an mit einem Blick den ich als folgende Aussage übersetzen würde: „Jetzt lügen Sie auch noch, tolles Vorbild!“, und dreht sich verärgert um. Argh! :-(
Als ob diese Situation nicht ausreichen würde kommen dann auch noch die üblichen Sprüche von der betagten Dame die sich mittlerweile zu mir gesetzt hat und die mir die „Schuldzuweisung“ abnimmt. „Ach nee, der Mann hat ja Recht das er den Jungen dazu ermahnt die Füße runter zunehmen, aber das der sie so angreift, das gehört sich ja nicht. Sie haben das ja nicht gesehen. Außerdem hätten die anderen ja auch was sagen können. Und überhaupt, wir wissen ja gar nicht was passiert wenn Sie was gesagt hätten. Dann wären Sie vielleicht noch geschlagen worden! Wir Frauen können uns ja so schlecht wehren. Aber ich sag Ihnen eines, das sind nicht die Deutschen die das machen, das sind die Ausländer!“ NEIN! Ist ja echt nett von der Dame das sie mir gegenüber Verständnis hat, aber nun die Schuld den „Ausländern“ zuzuschieben finde ich falsch. Das ist das typische Exempel der Stigmatisierung! Nur die Ausländer machen Dreck. Bestimmt! Vor allem, wie soll ich den jemandem ansehen ob er oder sie Ausländer ist oder nicht……
Ich habe ihr dann mal wiedersprochen. „Nein, das hat nicht damit zu tun ob die Person Ausländer ist. Deutsche machen das genauso wie die Ausländer.“ Die Dame hat meine Antwort nicht interessiert, schade. Vielleicht hätte ich ihr meinen Ausweis zeigen sollen, der ist nämlich auch nicht Deutsch. ;-)

Joggingtrauma

Zu Anfang ein Geständnis:
Ja, ich bin unsportlich und auch schon immer gewesen. Eigentlich mag ich Sport gar nicht. Wieso? Weil Sport anstrengend ist. Weil Sport in den meisten Fällen anhand erbrachter Leistungen gemessen wird. ein kluger Kopf wird bereits jetzt eins und eins zusammengezählt haben und die Ursache für meine Abneigung gegen Sport gefunden haben.
Meine Sportabneigung geht bereits auf die Grundschule zurück. Mein Joggingtraumasache allerdings erst auf die weiterführende Schule.
Die Schule, eine der prägenden Sozialisationsinstanzen, zumindest meiner Meinung nach. Bereits in der Grundschule beginnt es mit den Bundesjugendspielen. Gemessen wird hier, anhand der Schnelligkeit, Sprungweite und Wurfweite. Es gibt keine anderen Referenzwerte. Gut, ich muss zugeben, das es schwer ist die Motivation des einzelnen zu messen, aber man könnte es doch zumindest einmal versuchen, oder?
Mit Leistungen sind also tatsächlich erbrachte Leistungen verbunden, nicht das wofür man sich vielleicht den A…. aufgerissen hat. Ich finde und fand das schon immer frustrierend.
An meiner weiterführenden Schule mussten wir im Frühjahr/ Sommer immer einmal um ein Feld joggen. Wahrscheinlich hatte die Lehrerin keine Lust sich eine Sporteinheit zu überlegen und deswegen mussten wir joggen, aber das sind nur willkürliche Vermutungen. Nun das Feld war ein ziemlich großes Feld. Nicht nur das ich unsportlich bin und so, nein ich bin doch auch noch Allergikerin gegen Gräser- Birke und Roggen. Ich habe ab dem Frühjahr bis Ende Herbst andauernd Beschwerden mit meiner Allergie. Sportunterricht in freier Natur, war für mich deswegen ein Ding der Unmöglichkeit, da ich leichte bis mittlere Atemschwierigkeiten bekam. Meine Lehrerin wollte mir übrigens zuerst nicht glauben, dass ich keine Luft bekomme – so eine HEXE!
Das heißt, anstelle mich rein zu schicken und mir eine andere Aufgabe zu stellen, ließ sie mich entweder draußen stehen, oder ich musste den Weg dann gehen. Das Resultat meinerseits war Unaufmerksamkeit für den Rest des Tages, weil meine Augen so juckten und mir die Nase immer lief. Beim Arzt habe ich dann einen Atemtest oder so was machen lassen, aber der kann das halt nicht so gut nachprüfen, da die Pollenintensität in seiner Praxis ja ganz anders ist. Da ich aber auch beim Fahrradfahren Probleme hatte, war mir ziemlich klar das dass die Allergie ist. Fahrrad bin ich ja nun wirklich viel gefahren, ohne kam ich nicht aus dem Dorf weg.
Aber nun zurück zur Sozialisationsinstanz Schule. Anstelle den Kindern beizubringen, das Sport und Bewegung Spaß machen werden ihre Leistungen gemessen. Wieso? Was bringt es mir später im Leben? Ist es nicht sinnvoller die Freude an der Bewegung zu vermitteln? Heute gibt es permanent Diskussionen dass sich Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren nicht ausreichend bewegen. Bewegung und gesunde Ernährung werden heute als das Non plus ultra für ein gesundes Leben gesehen. Wieso dann diese, in meinen Augen, kontraproduktive Leistungserbringung in der Schule?
Ich könnte nun noch den Exkurs über die überbezahlten Sportler in manchen Sportarten und kaum bis gar nicht bezahlte Sportler in anderen Sportarten einbringen, aber ich denke es muss an dieser Stelle mit einer Erwähnung über solch ein be…….. System reichen. ;-)
Nun, was mein Sport und Joggingtrauma angeht, befinde ich mich mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Getanzt habe ich eigentlich schon immer gerne, aber auch das wird ja im Volksmund selten als sportliche Aktivität anerkannt. Vor drei Jahren habe ich mit Walking angefangen, aber wegen der Allergie musste ich im Sommer oft aussetzen. Eine Freundin hat mich diesen Winter zum joggen gebracht. Ich tripple zwar eher vor mich hin, als wirklich zu laufen, aber die Hauptsache ist, dass ich merke dass es mir etwas bringt. Ich hoffe dass meine Allergie diesen Sommer nicht so stark ist und ich mit dem Joggen über den Sommer hinweg weitermachen kann. Aber das werde ich ja merken. Ein großer Vorteil bleibt: Da es nur um mich geht, kann ich die Kriterien der erbrachten Leistungen einfach ignorieren. Die einzige Leistung die zählt, ist der Spaß am joggen. :-P

Wozu brauch ich denn das, in der Küche?

Als aller erste fällt mir da, aufgrund einer aktuellen Begebenheit, Topflappen und Topfhandschuhe die von der einen Seite aus Polyester sind ein. Polyester verschmort wenn es zu heiß wird und ein Backofen ist definitiv zu heiß! :-(
Welcher Idiot kommt überhaupt auf die Idee so etwas zu produzieren? Und wieso kaufen sie Leute dann so was? Weil’s nett aussieht und es Topflappen, Topfhandschuh und Schürze passend im Set für wenig Geld gibt? No thanks! Demnächst steht auf den Anleitungen (na ja wahrscheinlich eher auf einem Kleingedruckten Beipackzettel) dann so was wie: Achtung! Nur ein Dekorationsobjekt, nicht zum Gebrauch geeignet! Ach, demnächst?! Das gibt es doch bestimmt schon, oder? Rückmeldungen diesbezüglich nehme ich gerne entgegen! :-)
Übrigens, wozu benötigt man eine singende Pastauhr? Sie singt, wenn die Pasta al dente ist. So etwas Ähnliches gibt es auch für Eier, allerdings würde man je nach Eivorliebe verschiedene Eieruhren benötigen. Nein – es gibt nicht eine Eieruhr die flüssig, weich und hart definieren kann. Eine Eieruhr kann nur eine Zeit und gackert dann fröhlich vor sich hin. Na ja, eine Uhr gackert, was die anderen machen weiß ich nicht mehr. Jetzt mal butter bei de Fische…. Ich besitze eine Eieruhr – quatsch das ist gelogen, ich habe noch eine die in meinen Herd integriert ist – und das reicht (zumindest für mich)! Für die an meinem Herd kann ich übrigens nichts, die war dabei und davon wusste ich nichts. Aber ich bin bisher in meinem Leben mit einer, bzw. keiner Eieruhr ausgekommen. Das hat super funktioniert….. ;-)
Wo ich gerade bei Küchengeräten bin, gibt es jemand unter meinen Lesern bei dem der Knethaken des Handrührgerätes funktioniert? Damit meine ich nicht, eine geschlossene Küchenmaschine, sondern nur das Handrührgerät. Hierbei empfinde ich die Knethaken als völlig überflüssig, da sie, mir zumindest noch nie gute Dienste geleistet haben. Entweder fallen sie raus, oder ich habe das Gefühl das mir der Motor gleich durchschmort, da knet ich doch lieber per Hand! Ich besitze wirklich viele Küchengeräte und viele sind mir lieb und teuer, aber irgendwo ist eine Grenze erreicht. :-P
Wer anderer Meinung als meiner ist oder Ergänzungen hat, darf dies gerne in einem Kommentar verfassen.

:-) ;-) :-P